Anwendung des Ähnlichkeitsgrundsatzes in der by Dr.-Ing. W. Matz (auth.)

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Damit KI dimensionslos wird, miissen die Exponenten der Lange (m), der Zeit (s) und der Kraft (kg) zu Null werden. Hieraus folgt: + + + PI fiir die Lange: 0 = 1 IXI fUr die Kraft: 0 = 1Xl> fiir die Zeit: 0 = -IXI - 'Yl. Dies sind 3 Gleichungen mit den 3 Unbekannten lXI' PI' 'Yl. Aus ihnen folgt: 1X1 = 0, 'Yl = 0, -l. PI = Somit ergibt sich die KenngroBe Kl zu : 11, K1- - hd-l-d· (51) Diese KenngroBe ist also eine die geometrische AhnIichkeit darstellende KenngroBe, namlich das Verhaltnis von Hohe zu Breite ausdriickend.

_ _ rp_ o - t1 - t; - rp - 1 ' Die Grenztemperatur too errechnet sich zu: too = t1 tp-t; tp _ 1- (80) 0 . noch : tp = -kh F erner 1St -. Qll'l ~ Die beiden Kurvengleichungen lauten: {} = {}o {}' = {}~ e-'I'('I'-l). 0 0 e-'I'('I' -I) 0 x, (81) x. (82) Auf Abb. 6 ist der Verlauf der Temperaturve:fhaltniskurven {}, {}' in Abhangigkeit von p, = tp x . (q; - 1) Abb. 6. Verlauf dargestellt. Der Exponent p, kann auch noch geschrieben werden: p, = tp x (q; - 1) der Temperaturverhaltnlsse IJ, Ii' 1m Anwarmer.

Hier besteht dann zwischen der heiBen und kalten Fliissigkeit kein Temperaturgefalle mehr, und es kann nach dem zweiten Hauptsatz von selbst keine Warmemenge mehr iibergehen. Bei den Gegenstrom-Verfahren mit 2 Phasen treten der erste und der zweite Hauptsatz der Thermodynamik in Erscheinung. Hierbei werden fUr eine bestimmte Temperatur bei isobarischen Vorgangen oder fUr einen bestimmten Druck bei isothermischen Prozessen die in einer Stufe (in einem Querschnitt) auftretenden und die im Gleichgewicht stehenden beiden Phasen betrachtet.

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